Griesser Communication

KI-Beratung & Schulungen

KI gezielt einsetzen – von den Grundlagenkompetenzen bis zur 3-stufigen Anwendung.

Künstliche Intelligenz entfaltet nur dort Wirkung, wo Menschen verstehen, was sie tut, und wo sie strukturiert in die Arbeit eingebettet wird. Wir begleiten Organisationen auf dem gesamten Weg: vom fundierten Grundlagenwissen über KI in den eigenen Prozessen bis zu KI-Anwendungen für Kundinnen und Kunden. Praxisnah, verständlich und auf Ihre Organisation zugeschnitten.

Für wen wir arbeiten

Wir begleiten Schweizer KMU, Gemeinden und weitere öffentliche Verwaltungen sowie NGOs und Verbände. Vom interessierten Einsteiger bis zur Anwenderin mit erster Erfahrung – wir holen Ihre Organisation und Ihr Team dort ab, wo sie stehen.

Wo es in der Praxis hakt – und wo wir ansetzen

Unser Ansatz:
KI in drei Stufen

Wir denken KI-Anwendung in drei aufeinander aufbauenden Stufen. So lässt sich KI dort einsetzen, wo sie wirklich Wirkung entfaltet – Schritt für Schritt und mit der nötigen Kompetenz als Fundament.

Stufe B

KI in Prozessen

KI fest in wiederkehrende Abläufe integrieren – in Unternehmen ebenso wie in den Verwaltungsprozessen von Gemeinden.

Hier geht es nicht mehr um einzelne Fragen im Chat, sondern um Aufgaben, die regelmässig anfallen und zuverlässig nach denselben Regeln ablaufen sollen.

 

Wir konzipieren und bauen dafür spezifische KI-Agents und Prozesse, abgestimmt auf Ihre Systeme und Datenschutzvorgaben.

 

In der öffentlichen Verwaltung lassen sich viele wiederkehrende Aufgaben strukturieren – von der Erstellung und Prüfung von Anträgen über das Sitzungs-Management (Vorbereitung, Gespräch, Protokollierung) bis zum Aufbereiten eingehender Anliegen und Zusammenfassen von Akten. Wir gestalten diese Prozesse nachvollziehbar und im Einklang mit dem kantonalen Datenschutz (IDG/IDV), damit Ihre Mitarbeitenden entlastet werden und die Verantwortung dort bleibt, wo sie hingehört.

Wie eine Zusammenarbeit aussehen kann

Kein starres Schema, sondern ein Rahmen, den wir auf Ihre Bedürfnisse zuschneiden.

Arbeitssitzung
(1,5–3 h)

Information, jeweils als Wegweiser
für
KMU und Gemeinden, über:

  • KI-Regulierung EU / CH / ZH – Stand der Dinge
  • Datenschutz, KI-Einsatzstufen und -Tools
  • KI-Leitfaden: Wie nutze ich generative KI?

Austausch über:

  • Ihre individuellen Gegebenheiten und Bedürfnisse – und Klärung offener Fragen
  • Definition Ihres KI-Leitfadens

Einblick in:

  • die Schulung «KI-Know-how – Grundlagenkompetenzen» als Vorab-Information

Schulungsrahmen definieren:

  • indem wir die Teilnehmerzahl und den Schulungstermin festlegen.
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Arbeitssitzung
(1,5–3 h)
Nachbearbeitung und Konkretisierung

Auf Basis der Arbeitssitzung erhalten Sie:

  • den finalen, auf Sie zugeschnittenen KI-Leitfaden
  • weiterführende Informationen und Präzisierungen nach Bedarf aus der Arbeitssitzung
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Nachbearbeitung und Konkretisierung
Durchführung der Schulung

Wir führen die Schulung «KI-Know-how – Grundlagenkompetenzen» durch (4,5h). Die Teilnehmenden erhalten:

  • fundiertes Grundlagenwissen, vermittelt in 4 Modulen
  • das Handout als fundiertes Nachschlagewerk
  • Zugriff auf unser KI-Glossar
  • Zugriff auf Online-Vertiefungsübungen
  • Zertifikat zur Bestätigung der erlernten KI-Grundkompetenzen
  • den KI-Leitfaden Ihrer Organisation
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Durchführung der Schulung
Wie weiter? Bedürfnisklärung nach Grundlagenschulung

Auf dem gemeinsamen Fundament bauen wir gezielt weiter:

  • Stufe A – Individueller Einsatz: 
    Vertiefungsschulung «KI-Know-how – Prompting» und/oder Schulung weiterer Mitarbeitender in den KI-Grundlagen
  • Stufe B – KI in Prozessen: 
    Eruieren und Umsetzen spezifischer Agents und Prozesse
  • Stufe C – KI auf der Website:
    Eruieren und Umsetzen spezifischer Prozesse für Kundinnen und Kunden bzw. Bürgerinnen und Bürger
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Wie weiter? Bedürfnisklärung nach Grundlagenschulung

Verwaltungen tragen eine besondere Verantwortung: Sie bearbeiten sensible Personendaten und bewegen sich in einem eng geregelten rechtlichen Rahmen. Datenschutz ist deshalb bei uns über alle drei Stufen hinweg fester Bestandteil – nicht Beiwerk. Massgebend sind für Gemeinden die kantonalen Grundlagen (IDG/IDV) unter der Aufsicht der Datenschutzbeauftragten des Kantons Zürich.

 

Viele Gemeinden sind hier bereits gut aufgestellt – wir beraten gezielt dort, wo Fragen offenbleiben:

 

  • Auftragsbearbeitungsvertrag (ABV), Datenübermittlung ins Ausland und Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) – die drei Prüfsteine, bevor ein Tool zum Einsatz kommt. Gerade bei der Auslandübermittlung macht der Ort der Datenverarbeitung den Unterschied: Schweizer Lösungen wie das CMI-/GEVER-Universum bleiben im Land, während bei internationalen Cloud-Diensten – selbst bei Speicherung in der EU – mit dem US CLOUD Act ein Restrisiko bestehen bleibt.

 

  • KI-Leitfaden für Mitarbeitende – klare, anwendbare Regeln statt Schatten-IT aus privaten Accounts

Unsere Schulungen sind mehr als ein Vortrag. Die Teilnehmenden gehen mit konkretem Rüstzeug nach Hause:

  • Zertifikat als Nachweis der erworbenen Grundlagenkompetenz
  • Interaktive Lernaufgaben zum eigenständigen Vertiefen und Festigen
  • Glossar der zentralen KI-Begriffe zum Nachschlagen
  • Handout mit den wichtigsten Inhalten als fundiertes Nachschlagewerk
  • Rechtliche Einordnung zu Datenschutz und KI-Kompetenz nach geltendem Recht. Die Schulung «KI-Know-how – Grundlagenkompetenzen» dauert 4,5 Stunden und findet wahlweise vormittags oder nachmittags statt. Wir führen sie für Einzelpersonen und Gruppen bis acht Personen durch. Grössere Gruppen und individuelle Programme stellen wir auf Anfrage zusammen.

KI-Kompetenz ist keine Kür mehr. Wer KI anbietet oder nutzt, muss verstehen, was die Technologie kann – und wo ihre Grenzen liegen. Der EU AI Act hat diese Kompetenz zunächst verbindlich vorgeschrieben (Art. 4). Mit dem Digital Omnibus (politische Einigung vom 7. Mai 2026) wird die Vorgabe abgeschwächt: Aus der Pflicht, ein bestimmtes Kompetenzniveau zu gewährleisten, wird eine Pflicht, KI-Kompetenz aktiv zu fördern. Dass die EU die Anforderung beibehält, statt sie zu streichen, unterstreicht jedoch ihre Bedeutung – KI-Kompetenz bleibt eine Grunderwartung, kein Detail. Über die Zusammenarbeit mit Partnern im EU-Raum betrifft das auch Schweizer Anbieter und Anwender.

 

In der Schweiz ist eine eigene Regulierung in Vorbereitung; unabhängig davon gelten die Datenschutzgesetze bereits heute, insbesondere bei der Bearbeitung von Personendaten: für Unternehmen das revidierte Datenschutzgesetz (revDSG), für Gemeinden und öffentliche Organe die kantonalen Grundlagen (im Kanton Zürich IDG/IDV).

 

Wer KI ohne dieses Fundament einsetzt, riskiert Fehler, die rechtliche Folgen haben können. Unsere Angebote schaffen die Grundlage, mit der Sie auf diese Anforderungen vorbereitet werden.

Warum Griesser Communication?

Vom Verständnis bis zur Anwendung.

Wir begleiten nicht nur den Einstieg, sondern den ganzen Weg – von der Grundkompetenz über Prozesse bis zur öffentlichen Anwendung.

Vor Ort statt von der Stange.

Wir kommen zu Ihnen und richten die Inhalte auf Ihre Organisation, Ihre Branche und Ihren Arbeitsalltag aus.

Schweizer Rechtsverständnis.

Datenschutz nach revDSG und – für Verwaltungen – die kantonalen Grundlagen sind fester Bestandteil.

Kompetenz statt Hype.

Wir ordnen KI nüchtern als Werkzeug ein – mit ihren Chancen und ihren Grenzen.

Attraktiv kalkuliert.

Unsere Vor-Ort-Schulungen bieten ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis – und ohne Anreise, Spesen und Ausfallzeiten Ihrer Mitarbeitenden.

Jetzt KI-Know-how sichern!

Die Termine sind begrenzt – eine frühzeitige Anfrage lohnt sich. Für ein erstes Kennenlernen, konkrete Fragen oder eine individuelle Offerte: Melden Sie sich, ich bin für Sie da.

Ob Kommunikation oder KI: wirksam wird beides erst, wenn man es konsequent strategisch führt und mit einer gesunden Portion Pragmatismus umsetzt.